Bernhard Malinkewitz

Bernhard
        Malinkewitz - picture Hier gibt es die Ergänzung ...

Liebe Freunde und die es werden wollen,

gleich anschließend folgt eine Art dichterisches Torso. Seien Sie indes versichert, noch weiß ich was ich tue, noch bin ich der "Schwarze Riese" – (oder meinte ich – "Schwarze Rose" ?) – der Sieger und Typ und denke dabei keineswegs an Suizid oder - was meinen Sie ...?


Autor - Bernhard Malinkewitz


Ich bin 1946 geboren, kurz nach dem großen Krieg kam ich in der schrecklich elenden Trümmerlandschaft einer "schwarzen" Bergarbeiter-Siedlung zur Welt.

Meine „Eltern“ waren gute, biedere und sehr fleißige Menschen. Zuhause hatten wir – d.h. hatte mein Vater, eine kleine Schweinezucht (ca. 10 Tiere) eingerichtet.


Eine kleine Schafzucht (ca. 12 Tiere) war ebenso Dank meines Vaters Härte, eine Hilfe gegen den damalig argen Hunger, war ganz eindeutig eine segenbringende Frischmilchspenderei für mich. Hühner, die frische Eier legten brachten zusätzlich Kraft und bauten mich, der ich elende verhungert zur Welt gekommen war auf. Etliche Kaninchen die frisches, schmackhaftes Fleisch abgaben – taten weitere tierische Wunder an mir, zurechtgemacht von Ma. Kein Wunder nimmt es darum, so denke ich, der ich mittlerweile viele, auch merkwürdige Geschichten schreibe, heute, daß Ideen wie die vom Enkelkind (Der Trögebauer), das die Großeltern über alles liebt, wachgeblieben sind – von 1948 etwa, bis heutezutage, heute – im Jahre 2010.

Der Trögebauer - Das Cover

Ich bin ein altmodischer Mensch mit Hang zum positiv progressiv baubar' Modernen. Bin also eigentlich sehr tiefgreifend und tiefgehend konservativ. Dennoch liebe ich, auch als älteres Semester – immer noch, die heutige Jugend. Darum will ich jetzt, folgendes noch sagen dürfen: Die diversen Folgen meiner Kurzgeschichten, die u. a. z. B. den Helden 'Boris Mayer (BM)' protagonistisch extrahieren, sie sind eigentlich zeitlos und stilistisch und dennoch glasklar, ganz eindeutig nach dem Barock angesiedelt.


Ich hatte ursprünglich – als ich mit 14-Jahren die Volksschule verließ, im deutschen Steinkohlenbergbau Mechaniker, wie man heutezutage, zu jenen zumeist soliden Fachwerkern sagt, die diesem Berufsbild entsprechen – gelernt, um alsdann und danach, Schlosser im ewigen Untertage-Bergbau zu sein. Mein Pa war, als hochherrschaftlicher Kutscher – aus Ostpreußen kommend, überaus stark gequält von seiner Bergmannstätigkeit – tief in der Erde, er hatte die damaligen Schlosser dort unten beobachtet. Sein Resümee – nach der Schlußfolgerung der sich ihm auftuenden Prämissen war darum eindeutig die Empfehlung an Ma, mich – nur Schlosser lernen zu lassen, sonst nichts. Denn Schlosser hatten es gut!

Zeit meines Lebens, habe ich mich, nicht zuletzt meiner Eltern wegen, als Bergmann empfunden. Und in großem Gegensatz, zu einigen Showgrößen dieser Welt wie, Sean Connery, Tom Jones oder H.J. Fuchsberger etc., war und bin ich beständig – sehr stolz darauf, mein Geld, als Mann, verdient zu haben.

Meine dunkelsten Zeiten, waren jene Zeiten, tief im Berg, vielleicht nicht unbedingt, obwohl ich zuletzt wirklich doch sehr 'schwarz' neben all den Männern in 'Schwarz' gewesen bin.

Tausende, nicht nur – nackter (Berg-) Männer, sind mir begegnet, schwarz, schmutzig, staubig, verschwitzt, dann, durch tägliches, hart schrubbendes Duschen, (für mich) ewig sauber und rein. Tausende, harter, kollegial, kumpelhaft und nachsichtiger – dem schwarzen Gold für immer zugeneigter – "Männer".

Ich kenne aus dieser Zeit, so sehr viele – unterschiedlich agierende Typen Mann, schier hautnah, daß es kaum Wunder nehmen kann, daß ich mich beim Salz der Erde perfekt auskenne. Daß ich, von daher, wahrhaft, zu beurteilen verstehe, wer denn nun ein Mann ist, und wer nicht. Wobei indes nicht nur körperliche Kraft, Ausdauer und Zähigkeit, entscheidend beeinflussende Momente für meine Beurteilung sind, sondern auch und vor allem, weise Voraussicht, Klugheit, Geschick und biedere Haltung.



Nachdem der körperliche (Arbeits-) Teil meines Lebens, nicht mehr das Wichtigste für mich war, wollte ich zunächst »Sozialarbeiter« werden. Man riet mir davon ab. Riet mir zu einem Technikerstudium. Also wurde ich Konstrukteur, war "Techniker im Maschinenbau" und begann nun den wichtigsten geistigen Teil meines (Arbeits-) Lebens.

Geistig stieg ich in bis dahin ungeahnte Höhen auf. Meine enorme Intelligenz und analoge Geschicklichkeit war unübertroffen hilfreich bei der Bewältigung der ganz sicher sehr schweren Aufgaben, die ich von nun an zu erdenken hatte ...

Dann aber wurde ich Rentner, Pensionär, Privatier ...

Man hatte mir sehr, sehr frühzeitig das Gnadenbrot bewilligt ...

Zeit zum Schreiben bekam ich hierdurch irgendwann.

Einen Wunsch erfüllte ich mir somit dann also selbst.

Einen Wunsch allerdings, den ich seit meinem 19. Lebensjahr innigst hegte, für den ich trainierte und übte, der indes und vor allen anderen Dingen meinen privaten Bildungsweg bahnte und ebnete: Ich wurde – »Schriftsteller« (!) ...

Mein eigenes, ereignisreiches Leben war so sehr spannend verlaufen, daß z.B. ein 'Theophilus North', von 'Thornton Wilder' – erzählt, wie man weiß, durchaus – nicht anmaßend, zumal auch in Hinblick auf Schöpfungskraft, Stil und Ausdruck, Spannung und Wohlgefühl, mit meiner Arbeit verglichen, doch auf die Plätze verwiesen werden mußte.

Ich – schuf meine eigene Biographie und lernte an ihr – die Dinge zu sagen, die andere – wie eben etwa jener berühmte „Thornton Wilder“ oder vielleicht auch "David Foster Wallace" – von dem hier noch die Rede sein wird, anderswo erlernt hatten.

Ich schöpfte aus massig – oder in schier unerschöpflicher Fülle – viel, vorhandenem Realmaterial, und schuf hierdurch bedingt insgesamt, Menge um Menge, schuf das Rätsel Die Menge M und damit ein Werk, das vielleicht einmalig in seiner Art ist? Bald schon rahmte ich meine Autobiographie aber ein. Ich, rahmte sie mit Schöpfungen, die teilweise aus den Bereichen der Literatur von klassischer Epik, den Kurzgeschichten oder Romanen, den Essays und Erzählungen sind ein und schuf innerhalb meiner Lyrik zudem: Gedichte und Balladen, die den besagten Rahmen vollends ergänzten. Schließlich formte ich nicht zuletzt – außerdem, mit meinen Romandramen diesen Rahmen in vielfach wissenschaftlicher Note ein. Formte – die Note, die, die der Kritik harrt, komme da was immer auch wolle.

Ja, ich begab mich mit dieser Art Arbeit, der Menschheit zuliebe, auf die Jagd nach Dämonen, nach einem Dämon.

 

Nach einem Wesen also, das im Verlaufe meiner Mission, deutlicher – mehr und mehr – Kontur zu zeigen hatte. Eine Kontur die mein Urgroßvater schon im 19. Jhdt., in vielfachen Ansätzen – eruierte. Ansätze jedoch, die ihm alsdann einen heimlichen Auftrag des damaligen deutschen Kaisers einbrachte, den ich mit meiner o.g. Mission fortführe – weil meine Ma wie ein „Whistleblower“ meinen Charakter impfte …

Die Unendlichkeit ( …) ahnend – die sich in der Summe ( …) der jeweiligen Ergebisse meiner Jagd (Mission …) über empfindsam zu wertende Exponenten (YX) niederschlägt, baute sie Elemente in ihrer – mich betreffenden – Erziehung ein, die wie ein Serum wirkten, mein Durchhaltevermögen – zäh, hart und unerbittlich, in preußischen Sinnen gestaltet zu haben …

Seit meiner Geburt trinke ich unerbittlich verwegen den Wein der Wahrheit, seit über 30 Jahren arbeite ich ihn mir aus meinen Poren. Mein Leben ist - darum, nicht nur vom Arbeiten her, hart, mühsam und schwer. Der scheinbar unaufhaltsam seelisch-geistige Verfall der Menschen mit ähnlicher Lebensveranlagung die bei sehr vielen zu oft zum Tode führt, wird dennoch recht teilnahmslos von mir beobachtet. Ich halte mich nicht in der Gestalt für gefährdet, die egal aus welchen Gründen - den Suizid beim Menschen plausibel macht. Und dennoch könnte es auch bei mir etwas gegeben haben, das wie bei schleichenden Giften Tangente nahm, das "Friedrich von Schiller" aus dem Leben hustete oder Hemingway ...? 

Es gibt Menschen, die meinen Weg – vom Bergmann zum Techniker, als Selbstmord bezeichnen. Die ganz sicher sind, daß ich – ganz bestimmt, wäre ich Bergmann geblieben, niemals Frührentner geworden wäre. Die – vielleicht unbedacht oder unwissentlich den Fluch und die Last der Intelligenz meinen, die für mich, an einem kleinen, simplen Beispiel folgendermaßen tatsächlich darstellbar im Sinne dieser Strategen ist:

Im ersten Semester meines Studiums haperte es bei mir mit dem Umsetzen diverser Gedanken der Physik in Mathematik.

Ich konnte vielleicht bei gefrorenen "10 Litern – Wasser" die sich in einem entsprechend großen Eimer befanden, mathematisch die Zeit ermitteln, welche die Masse Eis brauchte, um bei einer gegebenen Temperatur – aufzutauen, aber all die vielfältigen Elemente der Mechanik u./o. Optik – etc., etc., die ausgebaut – ganz unsagbar komplexe Struktur-Ebenen zeitigen :





Waren beängstigender Weise zunächst nicht mein Fall. Waren es darum nicht, weil ich nicht imstande war den mathematischen Erfordernissen gerecht zu werden die ihrer Ausführung bedurften. D.h. – die Physik in meinem ersten Semester war der hinterherhinkenden Mathematik weit voraus.

Ich war also nicht in der Lage mit der Mathematik – die ich beherrschte, der Physik, genüge zu tun. Die analoge Erkenntnis führte bald schon dazu, daß ich aufgeben wollte – jedoch kam Ma mir – zu meinem Glück, in den Sinn, Ma und ihre Methoden – niemals aufzugeben. Sie fanden nun punktuell, überaus erfolgreichen Boden.

Dennoch war es noch immer zu schwer. Seltsame Worte kursierten im Semester:

Burnout etwa oder Borderline, Valium und Psychopath etc. ...

Dann geschah das Wunder …?

Der "Vorgaukler" und ach doch so sehr helle Dozent für Mathematik verließ uns – er verließ damit auch mich, um nach Kolumbien, in die Entwicklungshilfe für Indianer zu gehen. Der seltsame Mann war ohne jedes Gefühl für "Anfänger" die den Steigbügel noch ein kurzes Stück gehalten bekommen sollten gewesen.

Ein etwas weniger Heller Typus kam an seine Stelle. Ein Araber. Dieser Mensch mußte die Mengenlehre in das zweite Semester einbringen, um sie uns und damit auch mir, verständlich zu machen.

Er machte das so gut, daß mir noch heute die Spucke wegbliebe, wüßte ich nicht, daß die Araber wahre Zauberer in den Bereichen der Mathematik sind …

Das Ergebnis war allerdings sehr merkwürdig. Durch den banalen, vielerorts bestrittenen Effekt oder Umstand bedingt, der die Mengenlehre in mir wuchern ließ, war ich (Mathematik-Fünfer) urplötzlich, nur durch das Begreifen das aus dem Verstehen der Mengenlehre in mir erwuchs imstande, die gesamte Mathematik meines Studiums als Einser zu begreifen – und, ich bin bis heutezu dieser „Einser“ „gib Lieben“ …, oder heißt das „geblieben“ ?
Achten Sie bitte, wenn Sie mögen, auf die 1 die weiter hinten aus den Daten Georg Cantors ihre spezifische Wichtigkeit im relevanten Rahmen der Mathematik hat und darauf, daß Cantor wegen seiner Mengenlehre der Urheber meiner 1 gewesen ist. Achten Sie, wenn sie mögen darauf, daß die "EINS" auch eine Nummer ist, sie ist tatsächlich die Nr. 1 - und wenn Sie mich schon etwas länger kennen, dann wissen Sie sicher, ...

 

Unfertige Zitate - Zitate - Zitate - und Anspielungen oder Andeutungen für und in dem Bereich der Kur-Sprache

Daß der Dämon Kur an all dem beteiligt war, glaube ich unbedingt.

Dieser Dämon hat ein unschlagbares Verhältnis zur Sprache des Menschen, dabei ist es egal welche der vielen Sprachen auf dem Planeten gemeint sein könnte.

Aber er ist unerbittlich hart. Wirkt wie ein 'perpetuum mobile'. Nimmt keine Rücksicht. Baut Zug um Zug das Burnout aus im Menschen und weicht ihn körperlich, seelisch und geistig auf. Nur wenige überleben ihn. Das sind tatsächlich die Auserwählten.

Ein Beispiel: "Ich glaube, daß der 'große arabische Führer Gaddafi' - ein solcher Auserwählter war bis ...?"  

Ob der Schauspieler "Tom Selleck" ebenfalls ein Auserwählter Kurs war - könnte ich zu analysieren versuchen, mir fehlt indes die Zeit dazu. Aber dieser Mensch aus USA war mit der Titelrolle der TV-Serie "Magnum" ein beliebter Serienstar in "old germany".

Viele Jahre liegen zwischen der alten TV-Serie die in diesen Zeiten immer noch oder immer wieder - auf ZDFneo wiederholt wird und der Serie die "Tom Selleck" wieder warm machen sollte für ein deutsches Publikum - "Blue Bloods", nicht zu verwechseln mit True Blood - einer etwas anderen TV-Serie aus den VS. Aber egal, es geht um Spuren die der Dämon hinterläßt: Tom Selleck sieht irgendwie anders aus - meine ich, nicht mehr so - wie er dereinst ausgesehen hat - in Magnum!

Opus Magnum - ein Wort für die Superlative von spez. Highlights fällt mir dazu ein

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnum_Opus

Opus Magnum = Ist das beste, das Hauptwerk – eines Dichters, siehe Spiegel-Bericht vom Suizid des Dichters Wallace:

Siehe TV-Serie und denke an Thomas und den Majordomo

Ich denke, daß mein Opus Magnum „SdSiL“ ist, bei dem der erste Teil „Rabenschwester“ schon ganz alleine über 1000 Seiten beinhaltet, er endet mit der Haupt-Unterüberschrift „Duell“ …, dann folgt „Jo sieht rot“ ...).

14.09.2008

Kult-Schriftsteller David Foster Wallace tot aufgefunden

Ein sprachmächtiger Gesellschaftskritiker, eines der größten Talente neuer amerikanischer Literatur: David Foster Wallace, Autor des postmodernen Kult-Romans "Infinite Jest", ist in seinem Haus in Kalifornien tot aufgefunden worden. Offenbar hat sich der 46-Jährige erhängt.

Ich bin 46 geboren.

Welches Zeichen ist hier gesetzt worden ?

Leben entsteht, Leben vergeht ?

Oder was ?



14.09.08

Selbstmord eines Genies

David Foster Wallace verliert den Krieg mit dem Ich

Könnte ich gemeint sein, gegen das oder den er verloren hat ?

Auszug aus dem Wallace-Buch:

Die Entdeckung des Unendlichen ( …): Georg Cantor und die Welt der Mathematik

Geh' org - ist der Vorname von Kant "or" (oder) ?

Kann Tor machen Mengen Lehre !

Bin ich verrückt ? -oder was soll das bedeuten ?

Nun, ich habe mit meinen Augen schon so manches Tor im Fußball gemacht.

Oder waren es meine Gedanken? War es vielleicht mit dem Kopf ?

Aber - es waren zumeist doch keineswegs Kopfball-Tore ?

Vie-Leicht hatte ich darum den Hirninfarkt ?

Oder hatte ich den wegen der Schwere meines Lebens.

Georg Ferdinand Ludwig Philipp Cantor, (kalendertechnisch: * 19. Februar/ 3. März 1845 in Sankt Petersburg; † 6. Januar 1918 in Halle an der Saale) war ein deutscher Mathematiker. Cantor lieferte wichtige Beiträge zur modernen Mathematik. Insbesondere ist er der Begründer der Mengenlehre.

An dem Geburtstag Cantors braucht hinten nur eine Eins (ein Tag) angehängt zu werden, dann ist es meiner - so verstehe ich den Tag, und bei seinem Geburtsjahr muß man lediglich ein Jahr bloß anhängen, dann entsprichte es dem meinen minus 100 ... der zweite Vorname Cantors ist ein Name den meine große Schwester (die Frau also die mich gebar) mir verliehen hatte, als sie weinselig rührselig geworden war ...! Aber es stecken auch das Pferd und die Nanni in ihm ...

Warum weine ich nicht, wenn der Name "Ferdinand" fällt, er war es doch der mein Eheglück zerstörte ...? Ganz einfach - denke ich, weil mir nie nach weinen zumute ist, geschweige denn danach - mich zu zerstören: Auch bei Wallace ist es schwer, sehr schwer - zu verstehen, daß er sich selbst zerstörte. Hatte er vielleicht zu viel von dem seltsamen Wein der Wahrheit Kurs? Die große literarische Bühne hatte er als einer betreten, der (wie ich, wenn ich loslege) zu reden nicht aufhören konnte, der erzählen und abschweifen musste (wie ich), der das Erzählte beinahe zwanghaft kommentierte (wie ich) und der noch von der Abschweifung abschweifte (genau wie ich), in Ma-Nischen (rechte Seite des Lebens) sich bemühend, einer überkomplexen Welt gerecht zu werden. Von "involutierten Spiralen" sprach er, "auf denen man nie irgendwo hinkommt" (und auch das tue ich manchmal).



Wikipedia Biografie

Der Welt-Artikel:

http://www.welt.de/kultur/article2442613/David-Foster-Wallace-verliert-den-Krieg-mit-dem-Ich.html

Ist es als ob man Fliegen täte wenn man den Wein Kurs genießt


War „David Foster“ ein Flugfrosch – hatte er Angst vor'm Fliegen ?

http://www.dict.cc/deutsch-englisch/Wallace.html



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Wal | Wall | Wallace

Wallace-Flugfrosch {m}

Wallace's flying frog [Rhacophorus nigropalmatus]zool.
Abah River flying frog [Rhacophorus nigropalmatus]zool.

Wallace-Koboldmaki {m}

Wallace's tarsier [Tarsius wallacei]zool.

Wallace-Linie {f}

Wallace Linezool.
Wallace's Linezool.

Wallace

George Wallace [John Frankenheimer]Ffilm


http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Geboren_1962


http://urlspion.de/www.bernhardmalinkewitz.de


Das Singen der Hymne

Ist Fliegen gefährlich ?

Boris Becker (Der weiße Wal) wurde bei Twitter (Welt, Focus, T-Online)im Internet rüde brüskiert, weil er sich als Patriot outete, hätte er sich - wäre er schwul, als „Schwuler“ geoutet, wäre ihm das nicht passiert. Was ist das bloß für eine verkehrte Welt in der wir mehr und mehr zerstörerisch leben ohne es zu bemerken.

Dennoch bekommt die Türkei unsere Patriots, vielleicht schützt sie uns so ganz vorne?

Hier oberhalb habe ich aus Gründen – die innerhalb meiner Jagd und Aufklärungsarbeit angesiedelt sind – einiges erst einmal nur angearbeitet. Daß manches aufrichtiger Vervollkommnung bedarf ist keine Frage, aber viele Fans meiner Art zu Erzählen – lieben es, wenn sie – weil sie informiert sind, selber erst einmal vordenken können.

So ist z.B. der „Weiße Wal“ sicherlich auch unser großer „Bum Bum Boris“ - Boris Becker also, dessen Nachname bei Kur – „Eb“ bedeutet und der einiges ebnete mit seinen Aufschlägen in Wimbledon …, aber mindestens gleichwertig ist das Geschehen um ihn, das dieser Tage auf Twitter Schlagzeilen macht. Ist es für mich, der ich Boris gut verstehen kann – auch und gerade dort, wo er eine „Hymne“ oder „Eloge“ auf sein Vaterland anbot – die er als Patriot besser nicht hätte schreiben können. Für mich gibt es da keine Mißverständnisse – denn und zum Beispiel, auch Deutschland „gewann“ den „Free-Dance-No-Bell-Preis“ … und seltsam oder nicht, aus Gründen zumal, die in der Politik Angela Merkels liegen.

Und auch wenn man mich nicht versteht, im Krieg bekommt der Kompaniechef den entsprechenden Orden - für eine Tat die einer seiner untergebenen Soldaten beging und in der Firma ist es genauso - der Chef der Abteilung erhält das Lob (oder mehr) wenn in seiner Abteilung ... etc., etc.

Wie dem letztlich zu diesem Thema aber grundsätzlich auch sei, ein Mann der wie "Boris" sein Vaterland liebt, der zudem viel für dieses Land getan hat, müsste sich eigentlich dazu bekennen dürfen Patriot zu sein ohne angemacht zu werden. Daß das wie im "Twitter-Falle" erkennbar, nicht immer so ist, sondern extrem eklig andersherum, sehe ich vor allem dort wo Brutalos der "Doofenart" sich in primitivstem Unverständnis dennoch patriotisch zu äußern wagen.

Ich selbst bin ebenfalls Patriot.

Und im Moment dennoch verhindert, meine drei (3) aktuellen Artikel vom Patriotismus zu vervollständigen, es gibt darum bislang erst einmal nur zwei ..., aber "wamherzige Liebe" für das eigene Land sollte nicht nur von Kindern geduldet werden.


Zum Ende kommend will ich nun noch sagen, daß ich jene meine Seite bald auch für die Menschen bearbeitet haben werde die mich schlecht nur, nicht oder noch nicht verstehen können ...

"Piss Palt" - bernhard malinkewitz

PS: Die Freude des kleinen - wirklich großen, elfjährigen Jungen, die in der "Augsburger Allgemeinen" beschrieben steht, ist eine natürliche Freude, ist eine Freude die naturgegeben, dem Menschen von alleine zu eigen ist. Da ist noch gar nichts "künstlich" verdorben. Die "Ausländer" aber die aus völlig irrationalen Gründen "linke Szene mimen" die sind für uns verdorben, das sind nie und nimmer Deutsche und hier wäre auch die Liebkosung "Patriot" völlig fehl am Platze. Diese Art Mensch vergiftet unsere "Weichei-Elite" und bringt den "Traumtanz" alberner Erbärmlichkeit in Millionengeschäfte.

 

PPS: Ich habe Schwiegertöchter, keine davon ist wie "eine 'Heilige'", schon gar nicht wie jene Tochter des "Georg Bernhard Shaws", staunen könnten sie indes allemal, wenn ihnen jener Film "Der Bibelcode" mit Hans Joachim Fuchsberger, als Papst, vorgeführt werden würde, in jener Szene zumal - wie ich denke, in der die Protagonistin "Johanna" vor dem Papst steht und entgeistert fragt: "Was, sie kannten meinen Pa?" Worauf "H.J. Fuchsberger (?) kaum hörbar, auch für den Zuschauer unhörbar (?) leise, bevor er die Film-Antwort gab - "Bernd" – sagte. Bernd aber bin ich. Und ich bin "Schwieger-Vater" ... Mich würde interessieren, ob „Herr Fuchsberger“ davon weiß ?

Übrigens, der Name des suizid-toten Schriftstellers - Wallace, kommt sehr oft in den Filmen vor, in denen H.J. Fuchsberger mitspielte: "Edgar Wallace ist gemeint", er war der Autor der den Star berühmt machte und dieser Star lebt noch heute - lebt in einem wirklich hohen Alter - hoffentlich noch sehr lange.
Wallace könnte mit "gutem Lesen" verdeutschen. 

WellEss' - WellAs, könnten meine Tabletten sein, jene Chemikalien die ich ein Lebenlang zu nehmen habe seit meinem Herzinfarkt.
WellAS 100 - heißen sie genau.
Und wenn ich die Mathematik bei der Geburt Georg Cantors richtig verstehe, dann bedeutet das, es wird wohl wer 100 Jahre ...

Vielleicht weil er Wal ißt oder Lebertran aß oder den "weißen Wal" liebt oder seinen Schöpfer oder Ahab versteht - den König ...

                            Wallace, David Foster

                            ein Oberkellner "fair Wirte"
Bernhard Malinkewitz

PS: Ich probiere den Zusammenhang erkennen zu können, um ihn dann mutig bis verwegen darzustellen, den es meiner Ansicht im Bereiche der Suizid-Vorgänge auf unserem Planeten gibt. Ich meine also z.B. David Foster Wallace oder Hemmingway, meine aber auch jene zarte Frau "Anna Seidel" - aus Bayern und meine auch den Regisseur "Tony Scott" und meine sehr viel mehr Menschen noch, die dem Druck des Lebens nicht standgehalten haben oder auf dessen Lügen hereinfielen, einem Leben also folgten, das von Kur bestimmt wird und von Scharlatanen oder Verbrechern ..., aus diesem Grunde beginne ich damit die Adressen aller Zeitungen der Welt aufzuarbeiten, ich bitte sie per Klick - zum durchstöbern an, und werde sie in meine Schulweisheiten einbringen, auch der Kontrollen wegen die Sie vorzunehmen hätten, um eventuelle Fehler oder Tricks erkennbar zu haben - Journalismus, hier zunächst  erst-einmal nur aus und in Deutschland für Sie -- wer sich für den weltweiten Lesekreis meiner Kur-Jagd interessiert, sollte vielleicht ab und an jene meiner Webseiten besuchen, die ich "das Curabitur für Europa" genannt habe, die langsam wächst und gedeiht und jetzt schon neben den Zeitungen der diversen Länder, einen Eintrag für den europäischen Journalismus integriert hat.